Eine wärmende Geschichte für die Zeit zwischen den Jahren
Das seltsame Geräusch, eine Mischung aus Gejammer, Fiepen und schlabbrig-schleimigen Wabern bemerkte ich zuerst, als mein indonesischer Chatpartner nach irgendeinem englischen Begriff suchte und deswegen eine Gesprächspause von zwei Sekunden eingelegt hatte. Später, während ich zwischen drei Musikstücken hin- und herzappte (eine bisher unbekannte Einspielung von Michael Jackson, dem neuesten Soundtrack von Scooter und einer Aufnahme des Thomanerchors), blieb das Geräusch im Hintergrund, so dass ich mich genötigt sah, meine diversen parallel laufenden Onlinekonferenzen, -chats und –flamewars on hold zu stellen, um die Geräuschquelle abzustellen.
Ich untersuchte meinen PC, ebenso meinen daneben stehenden Mac, mein Handy und iPod, aber so sehr ich die Geräte auch hoch- und runterfuhr, so sehr ich die Akkus herausnahm und wieder einsetzte (Servicetipp: Akku oder Festnetz raus-/rein löst 90 Prozent aller Probleme mit Computern und sonstigen elektronischen Geräten), es blieb bei dem klagenden Ton.
Als das Jammergeräusch auch noch durch ein Quietschgeräusch ergänzt wurde, das an defekte Scheibenwischer erinnerte, fiel mein Blick auf die Terrassentür. Ich bekam einen echten Schreck: Ein seltsames Gebilde, etwa fußballgroß, weiß und glibberig, klebte daran und rutschte die Scheibe hoch, um anschließend wieder herunterzurutschen. Es war irgendwie wie ein Klopfen. Kein Zweifel, das Wesen oder was immer es war, es wollte in unser Wohnzimmer!
Ich blickte mich hilfesuchend um, doch niemand schien mich zu beachten. In unserem Wohnzimmer regierte der nachweihnachtliche Familienfrieden: Sohnemann spielte mit seinem neuen Nintendo DS, Opa glotzte auf seinem portablen DVD-Player die letzten Ausgaben der Wochenschau (der mit der Endung –au, nicht etwa die der RTL-Wochenshow), und meine allerliebste Ehefrau war vertieft in eine Auswertung irgendwelcher Besucherstatistiken (sie ist in ihrer Firma verantwortlich für Online oder so etwas). Natürlich hatten alle auch noch – ungewöhnlich rücksichtsvoll – die Kopfhörer auf, was bekanntlich die Kommunikationsbereitschaft mit anderen, vor allem Anwesenden, nicht gerade fördert, aber dafür auch Störungen durch Dritte, so sehr sie auch jammern mögen, weitestgehend ausschließt.
Doch mit einem Mal, ehe ich mich´s versah, sprang wie ein Blitz an mir vorbei mein Sohnemann, öffnete die Terrassentür, griff beherzt den glibschigen Grottenolm und übergab ihn mir in einem Schuhkarton, der vormals das Weihnachtsgeschenk des jungen Mannes enthalten hatte, Nike-Sportschuhe mit digitalem Schrittzähler. „Papa, Du kannst es doch nicht einfach draußen in der Kälte lassen“, meinte er vorwurfsvoll, nur um sich sogleich wieder seinem Nintendo zuzuwenden.
„Meine Lehrer haben uns immer vor so etwas gewarnt“, rief Opa von seinem Sessel, ohne den Blick vom Bildschirm seines DVD-Players abzuwenden. „Sammelsucht und Mitleidswahn sind aus Dir nicht herauszubekommen“, murmelte meine bessere Hälfte, während sie über ihr neues iPhone irgendwelche Facebook-Freunde bestätigte. Ich starte hilflos auf das weißlich-graue Konglomerat und hatte angesichts der gallertartigen Masse ein schwammiges Gefühl. Um was im Himmel handelte es sich? Im Übrigen fiepte es noch immer. Mir kam der rettende Gedanke: Heute im Internetzeitalter sind die Freunde zu fragen!
Ich schoss mit meinem Handy ein Foto und sendete es über Twitter an meine Follower, stellte es auf Facebook und in einer Anwandlung von Nostalgie auch in meinen Blog und auf Flickr (ja, so altmodisch kann man sein). Wertvolle Sekunden zerronnen, aber nach zehn Sekunden immer noch kein Hinweis aus der Community.
Mir fiel ein, dass ich früher bei seltsamen Gebilden an meinem Kirschbaum und eigenen Körperteilen bereits hilfreiche Hinweise aus dem Online-Pilzforum bekommen hatte und stellte das Bild dort ein. Immerhin bekam ich endlich, rund sechs Sekunden später, die ersten Rückmeldungen von den dortigen Experten. Keinesfalls zu nahe kommen, könnte hochgiftige Sporen verbreiten, an den Folgen seien schon viele Betroffene verstorben, vor allem in Russland, China und Iran. Ein anderer schlug vor, das Gebilde in vier Teile aufzubohren, um seine Ausbreitung zu verhindern. Schließlich die Meinung, es könne sich um einen eingeschleppten ausländischen Wanderspaltpilz handeln, einen spongiformen Migrarius Divisus, von erheblicher Ausgasung. Dieser sei aus schon aus klimapolitischer Sicht umgehend zu isolieren.
Ich hatte bereits das notwendige Operationsbesteck in Form meiner Fernbedienung in der Hand, da rief Sohnemann mit entnervter Stimme, ohne den Blick von seinem Nintendo abzuwenden, er war irgendwo auf einem Level 10: „Papa, das ist doch ein GEHIRN!“ – „Ein Gehirn? Woher willst Du das wissen?“, stotterte ich zurück. „Hatten wir neulich im Informatikunterricht. Ist so ein neuronales Netzwerk auf Zell- und Eiweißbasis. Hochgradig automatisiert, aber äußerst instabil und schwer programmierbar!“
Zack, das war´s, ging´s mir durch den Kopf. Hatte ich doch erst neulich beim Überfliegen des Kulturteils meiner Tageszeitung mit einem Auge gesehen, dass die immer wichtiger werden. „Dann mal ab damit in den Keller, wo es schön warm ist“, wusste ich zu entscheiden, „nach dem Winter können wir es dann ja wieder nach draußen lassen!“ Und verfrachtete es in unseren Heizungsraum. Kaum hatte ich es abgestellt, fiel mir ein, dass ich diesen Fund meiner Community über die diversen Sozialkanäle mitteilen musste. Zum Beispiel meinen neuseeländischen Surfkumpels. Nicht dass ich jemals in Neuseeland gewesen wäre oder gar surfen würde, aber ich hatte die Erfahrung gemacht, dass solche abgelegenen Communities meistens viel konstruktiver und netter waren als andere Berufsgruppen wie, nehmen wir es nur als Beispiel, etwa Journalisten. Doch kaum hatte ich die ersten zwanzig Mitteilungen abgesetzt, maulte Sohnemann schon wieder: „Das fiept ja immer noch, Papa, ich kann mich gar nicht auf das Spiel konzentrieren. Du musst es bestimmt füttern!“
Ich stieg in den Keller und streute eine Mischung aus Vogelfutter, Brotkrumen und Weihnachtskeksen in die Pappschachtel. Doch das Fiepen wollte nicht aufhören. „Womit füttert man ein Gehirn?“, lief ich ratlos durch das Wohnzimmer. Sohnemann explodierte fast: „Papa, mit GEISTIGER Nahrung, gib ihm paar Internet-News und so!“
Ich stellte meinen Laptop mit den aktuellen Nachrichten von Google News vor das Gerät, aber das Gejammer wurde eher noch stärker. Ein klarer Fall für die Community. Ich twitterte die Fragestellung hinaus: „Womit sollte ein Gehirn gefüttert werden?“ Nachdem die Frage endlose neun Sekunden ohne Reaktion geblieben war, entschloss ich mich, ein interaktives Online-Voting durchzuführen, bei dem die Teilnehmer sowohl eigene Antworten nennen konnten als auch die der anderen bewerten durften. Das Ergebnis, das ich nach qualvollen, endlosen fünf Minuten (zum Glück hatte ich in der Zwischenzeit noch einige andere Angelegenheiten zu klären, so zwei Online-Flugbuchungen, drei Flame-Wars fortzuführen und fünf digitale Unterlassungserklärungen gegenzuzeichnen) von rund 850 Teilnehmern einsammeln konnte, zeigte folgendes Ranking:
Geistige Nahrung für Gehirne
1. iPhone
2. Sudoku für Nintendo DS
3. Sudoku für Wii
4. Sudoku für Xbox
5. Märchen der Gebrüder Grimm
6. Goethe
7. Thomas Mann
8. Martin Walser
9. Peter Hahne
Eins war klar, Nummer 1 war ausgeschlossen, weil meine Gemahlin mich an ihre neue Liebschaft erst gar nicht dranlassen würde, die Nummer 2 bis 4 ebenso, weil Sohnemann seine Gerätschaften keinesfalls aus der Hand geben würde.
Blieben also die Grimms. „Grimm? Ich hab was vom Hans!“ rief Opa wie elektrisiert, sprang aus seinem Ledersessel auf, riss eine dicke Schwarte mit bräunlichem Einband aus dem Regal und verschwand im Keller. Doch das Fiepen hörte immer noch nicht auf. Ich suchte das Gehirn auf und fand es ein wenig verstört auf. Es hatte irgendwie einen bräunlichen Farbton bekommen und war wohl bei dem Versuch gescheitert, aus dem Karton herauszukommen, jedenfalls waren dessen Seiten reichlich ausgebeult. Ich beschloss, seinen Aufenthaltsraum zu vergrößern und setzte es in einen leeren Umzugskarton.
Vielleicht Goethe? So etwas hat man doch sogar noch auf Papier, ich brachte einige Bände in den Keller, baute sicherheitshalber auch einen Bildschirm neben dem Karton auf, über den ich einige YouTube-Videos von Goethe-Inszenierungen einspielte, ergänzt durch einige Hörbücher, die ich über meinen iPod ablaufen ließ.
Kein Erfolg. Das Gejammer nahm eher noch zu. Allenfalls war ein seltsamer Regenbogenfarbton festzustellen. Ich entschloss mich, die „Glocke“ zu rezitieren, der einzige Erfolg war aber, dass mir das Sätzchen „Von der Stirne heiß, rinnen soll der Schweiß“, zum ersten Mal in meinem Leben am eigenen Körper klar wurde.
Thomas Mann? Ich versuchte es ebenfalls gleich multimedial, doch keinerlei Erfolg. Eher wirkte mein Gast jetzt fast erstarrt, geradezu deprimiert, seine Farbe nun allzu fahl. Martin Walser? Nein, es verkroch sich nur in einer Ecke des Kartons, und steigerte sein Gejammer noch einmal. Und das, obwohl ich die Informationsshow durch einige Podcasts aus dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk ergänzt hatte.
Vielleicht war das alles zu hoch gegriffen? Ich stellte weitere Bildschirme rund um den Karton auf und schaltete die Privatsender ein, die gerade mit nachmittäglichen
Talkshows, oder sagen wir eher Menschenvorführungen beschäftigt waren. Doch auch hier war das Resultat unbefriedigend, mein Kohlkopf sah jetzt geradezu wie Kartoffelbrei aus und das Gefiepe war durch einen Quietschton ersetzt worden, der im Rhythmus von SOS zu hören war.
Ich war wirklich ratlos. Ich schaltete meine Community ein, die diesmal zumindest halbwegs ordentlich, innerhalb von vier Sekunden, reagierte (Gehirn war mittlerweile ein trendig topic geworden, wie man so sagt, mit eigener Twitterwall und so). „Nicht überfordern!“ lautete der häufigste Ratschlag, „Weniger ist mehr!“ der zweitverbreiteste, und auf dem dritten Platz mit rund 3.000 Votings landete: „Alles in kleinen Stücken!“. Klar, dachte ich, das ist ja auch die Philosophie des modernen Internetjournalismus, so muss man es machen.
Also nichts wie hin und das Buch von Peter Hahne, dem nächsten Versuchskandidaten, in den Papierschredder, um ihn in verdauliche Stücke zu zerhäckseln und mit weiteren Teilen von Goethe, Mann und Walser durchzumischen. Die Dosis macht den Unterschied, wussten ja auch schon die Homöopathen, dachte ich jetzt, in kleinen Häppchen ist so etwas bestimmt zu ertragen, nichts kann jetzt mehr schief gehen.
Falsch! Mein Kellerbewohner war nun in völlige Starre verfallen, ja geradezu vertrocknet. Auch der Versuch, einfach mal einen WLAN-Adapter in die Kugel hineinzustecken, blieb im Übrigen erfolglos. Es funkte, allerdings nur ein wenig, und sah eher nach Kurzschluss aus denn nach geistigen Prozessen, wobei das ja heutzutage mitunter synonym geworden ist, aber mir gefiel vor allem der leicht verbrannte Geruch nicht, der von der Kugel kam.
Gerade wollte ich aufgeben, da fiel mein Blick auf den Stapel Altpapier, der noch auf seine Entsorgung in der blauen Tonne wartete (die Tonne steht hinter dem Haus, und für diese zehn Sekunden Weg hat heutzutage niemand mehr in meiner Familie Zeit, es gibt einfach zu viele andere Aufgaben, vor allem online). Sie sahen auch noch recht ordentlich aus, denn wie viele von uns Führungskräften hatte ich die schlechte Angewohnheit, wichtige Zeitungen zu abonnieren, um sie dann ungelesen in den Keller zu verfrachten, freilich mit dem vagen Anspruch, vielleicht doch noch einmal etwas nachlesen zu wollen (ein mir persönlich bekannter Professor hatte es mal so geschafft, seinen ganzen Keller zu füllen und sogar damit noch umzuziehen, von Keller zu Keller sozusagen). Wir sind sozusagen die klugen Köpfe, die mit schlechtem Gewissen an der Zeitung vorbeirennen müssen. Hinter der Zeitung sitzen möglicherweise nur andere.
Zeitungen! Die Leuchttürme unserer Kultur, unsere täglichen Klärungsversuche! Der Kampf darum, ewige Wahrheit auf Tagesformat herunter zu emulieren! Sozusagen das wahre DOS in einer verfensterten Welt! Die Entdeckung der Langsamkeit in einer Zeit, die nur noch der Nanosekunde huldigt! Das tägliche Retro, der Geschichtsunterricht zum Frühstück, Traum aller Historiker! Der Igel, der dem Fuchs – Internet – immer wieder zuvor kam mit einem abgeklärten: Bin schon allhier! Die papierene Ordnung, verlässlicher als elektronisch-virtuelle Beliebigkeit!
Ich stapelte die Zeitung also liebevoll um den Umzugskarton herum auf, warf auch einige Exemplare direkt hinein. Dann fiel mir ein, dass einige Seiten doch zu kompliziert sein könnten, und holte ein Büchlein hinzu „Wie versteht man den Wirtschaftsteil einer Tageszeitung“, das ich in den Ausgaben von 1937 und 2000 in den Karton legte, denn ich war mir nicht sicher, welche Jahresausgabe die derzeitige wirtschaftliche Lage besser erklären konnte. Allzu gerne hätte ich eine solche Erklärung auch für den Kulturteil der Zeitung hineingelegt, der die Überschrift „Feuilleton“ trägt, konnte aber weder in meinem noch Opas Bücherregal irgendetwas Vergleichbares finden. Lag es daran, dass ein solches Büchlein angesichts der Thematik und der damit beauftragten Bearbeiter eine Unmöglichkeit wäre?
Erleichtert, das Menschenmögliche getan zu haben, begab ich mich wieder ins Wohnzimmer, um den Zwischenstand in die Community zu berichten. Doch das Gefiepe hörte keineswegs auf, nein, im Gegenteil, es steigerte sich geradezu in ein Jammer-Orchesterkonzert, das uns beinahe das Trommelfell platzen ließ, um dann mit einem Schlag in eine Schockstille zurückzufallen.
Es war still. Es war aus. Es war vorbei. Das war klar.
Ich hastete nach unten, mich traf der Schlag. So sehr ich auch unter den Kulturseiten auch suchte, so viel ich auch beiseite räumte – es war fort. Unser Gast war entlaufen. Ich entdeckte ein Loch im Karton, das mit geradezu verzweifelter Gewalt fabriziert worden war, eine endlose Schleimspur, die an der Kellerwand hinaus zum Abluftrohr ging. Verfluchte Heizungstechniker! Sie brauchen eine Öffnung nach draußen, hatte sie mir gepredigt, wegen Abluft und so. Das war die Folge. Wir waren wieder allein. Offenbar hatte mein letztes Experiment alle Grenzen überschritten.
Ich begab mich ins Wohnzimmer und blickte hinaus in den Garten. Wo mochte es jetzt stecken? Wo wollte es hin? Und was würde in dieser kalten, schnelllebigen, gnadenlosen Zeit wohl aus ihm werden? Wo würde es Aufmerksamkeit und überhaupt Nahrung finden?
Plötzlich legte sich eine Hand auf meine Schulter. „Lass es. Du musst loslassen können, glaub mir!“ Es war Opa. Er hatte tatsächlich seinen DVD-Player am Lehnstuhl zurückgelassen und blickte mich mit wässrigem Blick an: „Du musst lernen, ohne es auszukommen. Es ist eine Erfahrung, die andere schon sehr früh machen mussten!“ Sprach’s und hetzte gleich wieder zum Player zurück: Die Schlacht um El-Alamein stand wohl vor der Entscheidung.
Ich wusste, dass er Recht hatte. Aber dennoch vermisste ich es irgendwie, und ich wusste nicht recht, warum. Ja, vielleicht war diese Zeit, die ich mit ihm verbracht hatte, eine ganz besondere gewesen: So viel Aufmerksamkeit hatte ich in letzter Zeit, ja in den ganzen letzten Jahren nur selten auf einen einzigen Gegenstand gerichtete. Es war ein schönes Gefühl gewesen, sich ganz auf ein einzelnes Wesen zu konzentrieren, darüber nachzudenken, wie man ihm helfen, für es sorgen könnte. Eine ganze Stunde! Wie viel an Echtzeitkommunikation ich hierfür geopfert hatte, unglaublich. Und zugleich ein wärmendes Gefühl.
Eine ganz besondere Erkenntnis. Ich beschloss, dies meinen Followern zu twittern, meinen Facebook-Freunden zu erzählen, bei den Pilzfreunden und den Surferkumpeln einzustellen und über meinen Blog auch dem Rest der Menschheit mitzuteilen. Hastig, mit einem gewissen Schuldgefühl, diese alle schon wieder viel zu lange, volle zehn Sekunden seit dem Eingang meiner Erkenntnis warten gelassen zu haben, setzte ich mich an den Computer, und begann in die Tasten zu hacken.
(Eine Neujahrsschnurre, aufgezeichnet von Borraeus Borreliose)
Donnerstag, 31. Dezember 2009
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